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STIMMEN ZU DEN GROßRÄSCHENER ORGELKONZERTEN |
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Stimmen zu den Großräschener Orgelkonzerten:
„...versprechen doch Ihre Konzerte nicht nur exzellenten Hörgenuss. Sie schlagen auch wichtige künstlerische und menschliche Brücken nach Osteuropa und leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Zusammenwachsen Europas.“ (Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe im Grußschreiben vom 4.9.2001)
„Heute ist die Konzertreihe zu einem Forum europäischer Orgelmusik geworden.“ (Wolfgang Hanke in „Musik und Kirche“ Kassel, November/Dezember 2001)
„Ein Plus der von den Gebrüdern Jehmlich 1978 erbauten Orgel ist ihre starke Raumwirkung, die sie mit ihrer Lage an der Stirnwand der Kirche erzielt; geradezu ein Sog scheint von ihr auszugehen, ein Sog, der Augen und Ohren der Konzertbesucher ganz auf das Instrument konzentriert.“ (Tilmann Lücke in der RADIO 3-Sendung „Ouvertüre“ am 3.5.2002)
„Das, was vielerorts versucht, aber nicht wirklich umgesetzt wird, hat in Großräschen seit fünf Jahren Tradition: Zwischen Ost und West, Einheimischen und Ausländischen, wird mit den Osteuropäischen Orgelmusiktagen jene so wichtige Brücke geschlagen und eine Ebene geschaffen, auf der kommuniziert werden kann und soll.“ (Kulturmagazin „hermann“ 9/2000)
„Obwohl die Großräschener Orgel nur ein vergleichsweise kleiner Vertreter ihrer großen Kunst ist, zieht sie doch immer wieder international renommierte Organisten und eine zahlreiche Hörergemeinde an, so dass sie inzwischen für viele Menschen ein unvergessliches akustisches und optisches Erlebnis geworden sein dürfte.“ (Heiko Schwichtenberg in „Orgellandschaft Mark Brandenburg“ von Radio 3, 2001)
„Dem anspruchsvollen und profilierten Konzertzyklus sind noch viele erfolgreiche Jahre des Fortbestehens und begeisterte Hörer zu wünschen.“ (Holger Brülls in „Orgel International“, Freiburg i. Br. 2001/3)
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