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 22. ORGELZYKLUS
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RÜCKBLICK UND PRESSESTIMMEN 2011
 



 

Donnerstag, 5. Mai 2011

Donnerstag, 2. Juni 2011

Sonnabend, 27. August 2011 - 10. Großräschener Orgelfahrt

Donnerstag, 1. September 2011 - 11. Osteuropäische Orgelmusiktage

Freitag, 2. September 2011 - 11. Osteuropäische Orgelmusiktage

Donnerstag, 6. Oktober 2011


5. Mai 2011: Orgelmusik aus dem Jahre 1911

Europäisches zum Europatag

An der Orgel: Dietrich Modersohn, Saalfeld


Im Programm war auch die Fuge 9 von Lyonel Feininger (1871-1956) zum 140. Geburtstag.


 

Dietrich Modersohn am Spieltisch der Jehmlich-Orgel.




 

Nach dem Konzert: Dietrich Modersohn mit dem Komponisten und Feininger-Kenner Kurt Dietmar Richter und dessen Frau.




 

Stimmen zum Konzert:


Sehr glücklich sind wir, dass die Idee von Herrn Bönisch, Lyonel Feininger, den großen Maler, auch einmal als Komponisten vorzustellen, sich so wunderbar hat realisieren lassen - mit Dietrich Modersohn an der Orgel.

Kurt Dietmar Richter


Es war ein gelungenes Konzert, sicher etwas eigenartig, aber besonders wert!

Charlotte Gruhne


2. Juni 2011: Orgel und Sheng

Gagaku-Musik und Bach

Sheng/chinesische Munorgel: Wu Wei, Berlin
Orgel: LKMD Dr. Gunter Kennel, Berlin


Ein besonderer Reiz ging von dem Musikabend aus. Zwei eng verwandte Instrumente zeigten ihr je eignes Klangsprektrum und die Verschmelzungsfähigkeit im Zusammenspiel. Der modulationsfähige oboenähnliche Klang von Bambuspfeifen der Sheng traf auf die weichen Flötentöne und die kraftstrotzenden Pfeifenklänge der Kirchenorgel.

Der Ausgangspunkt war das Mittelalter: Gagakumusik aus dem China des 10. Jahrhunderts - viel Zeit für Klänge und Akkorde, die unwahrscheinlich modern zu sein scheinen. Das ganze gerahmt von mittelalterlicher Orgelmusik aus Europa - ebenso fremdartig wie faszinierend.

Die moderne Klappenmechanik an der alten Sheng erlaubt auf ihr auch das europäische Tonspektrum darzustellen. So kam Bachs Gambensonate D-Dur BWV 1028 in einer Bearbeitung für Sheng und Orgel zur Aufführung - eine aufregende Neuheit, auch für die ausführenden Künstler.

Die Künstler verbanden schließlich die vielen Klangmöglichkeiten beider Instrumente in zwei Improvisationen zum Festtag der Himmelfahrt Christi. Zugrunde lagen jeweils die Melodien von bekannten Kirchenliedern für das Fest.

Das lange Konzertprogramm, durch eine Pause gegliedert, blieb immer spannungsreich, faszinierend und sogar kurzweilig. Dafür sorgten nicht zuletzt auch die Kleine Suite über das bekannte Sommerlied "Geh aus, mein Herz, und suche Freude", die vom Organisten des Abends vor wenigen Jahren komponiert wurde, und die Zigeunerweisen op. 20 von Pablo de Sarasate. Ein grandioser Abschluss.


1.-2. Sept. 2011: Osteuropäische Orgelmusiktage

Donnerstag, 1. September 2011

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt

Ksenia Pogorelaya, Polotsk/Weißrussland Orgel)



 

Ksenia Pogorelaya an der Jehmlich-Orgel. 




 

Freitag, 2. September 2011

Konzert für Querflöte und Orgel

Prof. Marek Toporowski, Kattowitz/Polen (Orgel)
Ryszard Borowski, Warschau/Polen (Flöte)



 

Im Konzert. 




 

Der Jazz-Flötist: Ryszard Borowski 




 

Mit Marek Toporowski an der Orgel. 




6. Oktober 2011: Abschlusskonzert

Orgelkompositionen aus Sachsen

An der Orgel: KMD Michael Pöche, Kamenz


 

Michael Pöche vor der Jehmlich-Orgel. 




 

Orgelkompositionen von sächsischen Meistern - gespielt an einer Meisterorgel aus Sachsen.