Die traditionelle Großräschener Orgelfahrt führte in das Gebiet um die Städte Sonnewalde und Finsterwalde. Dabei wurde folgende Stationen gemacht: Göllnitz (Schröther-Orgel von 1853), Breitenau (Schrickel-Orgel von 1888), Frankena (Schröther-Orgel von 1812), Doberlug, Klosterkirche (Sauer-Orgel von 1875) und Finsterwalde, Trinitatiskirche) Sauer-Orgel von 1908). Mit auf der Reise war Prof. Jaroslav Tuma aus Prag, der die Instrumente meisterhaft mit einem kleinen Konzertprogramm vorstellte. Die Erläuterungen zu den Kirchen und Orgeln kamen von Albrecht Bönisch.
Beginn mit Panne - aber keine Panik: Mit einer Panne begann die Orgelfahrt, die eigenlich als Bustour geplant war: Die Busse waren nicht da. Doch begeisterte Orgelfahrer können schnell umdisponieren. In kürzester Zeit hatten alle 80 Mitreisenden in 17 PKW einen Platz gefunden. Die Autos prägten dann auch die Umgebung der Reisestationen.
Göllnitz: Die erste Station.
Göllnitz: 80 Orgelfahrer in der Dorfkirche.
Breitenau: die mittelalterlichen Wandmalereien.
Breitenau: beim Konzert.
Breitenau: Große Enge auf der Orgelempore.
Breitenau: Die idyllische Lage der Kirche.
Mittagessen: Im Lindenkrug Großbahren.
Frankena: Interesse am "Schachbrettstein".
Frankena: Erklärung der Baugeschichte der mittelalterlichen Feldsteinkirche.
Frankena: Prof. Tuma vor der Orgel.
Frankena: Vorstellung der Schröther-Orgel von 1812.
Frankena: Konzert mit handgemachtem Wind.
Doberlug: Albrecht Bönisch erläutert die Geschichte des Klosters.
Doberlug: Am Chorraum der Klosterkirche.
Doberlug: Faszination Sauer-Orgel mit einer Improvisation über "Großer Gott wir loben dich".
Doberlug: Die Kaffeetafel vor der kleinen Orgel.
Doberlug: Beim Kaffetrinken in der Sakristei.
Finsterwalde: Die Idee für das Kleinpositiv - ein guter Harmoniumersatz.
Finsterwalde: Der Renaissance-Altar in der Trinitatiskirche.
Finsterwalde: In der Trinitatiskirche.
Jaroslav Tuma: Der Meisterorganist vor der Sauer-Orgel in Finsterwalde.
Mitfahrerstimmen:
"Wenn auch mit leichten Startschwierigkeiten begonnen, war auch diese Fahrt aus unserer Sicht erneut ein großer Erfolg für das Organisationsteam und ein Genuß für die Teilnehmer. Ein Genuß in jeder Beziehung. Sowohl in musikalischer, als auch in kulinarischer. Professor Tumas Improvisation über "Großer Gott wir loben dich" war wohl der Höhepunkt des musikalischen Teils, während der phantastisch schmeckende selbstgebackene Kuchen am Nachmittag der des kulinarischen Teils war. Wobei damit nichts gegen das Mittagessen in Großbahren gesagt werden soll. Auch das war ausgezeichnet." (D. Schubert und D. Neuperti)