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„Der bekannte Berliner Organist Lothar Knappe stellt alle sieben Orgeln mustergültig vor.“ - „Besonders überzeugend klingen vor allem die drei kleinen Orgeln des 19. Jahrhunderts in den Dorfkirchen mit ihren wunderbar charakteristischen, intimen Klangfarben, interessant auch dadurch, weil Aufnahmen solcher Instrumente selten sind.“ - „Insgesamt ist die CD ein wohlgelungener und vielversprechender Start für eine acht CDs umfassende Reihe zur Orgellandschaft Niederlausitz - eine gute Empfehlung für Orgelfreunde.“ (Jiri Kocourek in „Ars Organi“ Heft 3, 9/2003)
„Besonders reizvoll wird die CD durch Knappes Ehrgeiz, die Seele von jedem Instrument auszuloten.“ - „Mit der CD ist für Musik- und Orgelliebhaber ein außergewöhnliches Ergebnis entstanden.“ - „Zu den positiven Überraschungen gehört das musikwissenschaftlich wie heimatgeschichtlich informative und optisch gut aufgemachte Booklet.“ (Jürgen Weser in „Lausitzer Rundschau“ vom 23.11.2002)
„Hier springt die Spielfreude des Interpreten mit den erstaunlich frischen, bald auch wieder kammermusikalisch intimen Klängen buchstäblich ins Wohnzimmer über.“ (Holger Höring in „Der Regionalanzeiger“ vom 12.12.2003)
„Acht Orgeln, die unter den Händen des Landeskirchenmusikdirektors Gunter Kennel zur Höchstform auflaufen und weihnachtliche Melodien in neuen Dimensionen erklingen lassen.“ (Janet Neiser in „Märkische Oderzeitung“ vom 25.11.2003)
„Zweifellos bildet den Höhepunkt der Aufnahmen die keine Wünsche offenlassende Interpretation der großen a-Moll Sonate über das „Magnifikat“ von J. G. Rheinberger.“ (Holger Höring in „Der Regionalanzeiger“ vom 12.12.2003)
„Schönstes Beispiel von Heimatliebe ist die CD-Reihe „Die Orgellandschaft Niederlausitz“. Da kommen in 8 Folgen Instrumente von ganz eigenem Charakter zu Gehör, dazu ausgesuchte Literatur, passend zu den jeweiligen Orgelstilen. Rheinbergers 4. Sonate über den Tonus peregrinus auf der Sauer-Orgel von 1906 in der Stiftskirche St. Marien zu Neuzelle ist ein vollendeter Genuss, reif eingespielt vom LKMD Gunter Kennel.“ (Rainer Goede in www.kirchmusik.de ab 22.1.2004)
„Diese CD wird durch eine überaus große Fülle an musikalisch motivierten Klangvorstellungen, durch eine genau den Instrumenten angepasste Literaturauswahl und eine an den Grundsätzen der historischen Spielweise geschulte Interpretation ausgezeichnet.“ (Elke Lang, 12/2003, unveröff.)
„Eine Reihe von Komponisten der hier souverän und sicher eingespielten Werke sind jahrelang gar nicht oder sehr selten in der Öffentlichkeit zu hören gewesen.“ (Holger Höring in „Der Regionalanzeiger“ vom 12.12.2003)
„Lag bei den ersten zwei Folgen schon der Vergleich einer Orgelreise oder -fahrt nahe, so wird dieser Eindruck jetzt verstärkt.“ - „Die verstärkenden Dimensionen dieses Raumes (die Schinkelkirche in Straupitz) lassen die Orgel größer als tatsächlich erscheinen, obwohl der eigentliche Reiz hier mehr in geschickten Einzelregistrierungen in Äquallage zu suchen ist, als im großen Raum (Tutti). Stellvertretend sei hier das „Ave Maria“ von F. Liszt angeführt.“ (Holger Höring in „Der Regionalanzeiger“ vom 16.1.2004)
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